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Ask.com ist eine eigene Suchmaschine, die in Deutschland allerdings mehr durch die hohe Anzahl (zeitweise über 100.000 Begriffe) an Google-Anzeigen (AdWords) auf ihre eigenen Suchergebnisse (mit eigener Werbung – kurioserweise wieder Google Anzeigen) auffällt. Diese Methode versucht Google eigentlich seit längerem zu unterbinden. Die sehr hohe Anzeigenanzahl hat dazu geführt, dass Ask.com via Google bis Platz 2 der deutschen Suchmaschinen aufgestiegen ist. Rechnet man diesen Anteil heraus, würde die Sache aber ganz anders aussehen.
Die Startseite ist ähnlich wie bei Google stark auf das Wesentliche reduziert, man kann auf den ersten Blick nur zwischen “Seiten auf Deutsch”, “Seiten aus Deutschland” und International wählen.
Auf den zweiten Blick kann man dann in “Bilder” und “Weblogs, Feeds” suchen.
Für die Suche nach Nachrichten framet man einfach N24.
Die Suchergebniss zeigen recht brauchbare verwandte Suchbegriffe auch in deutscher Sprache. Ansonsten erinnern die Suchergebnisse sehr stark an Google. Spannend ist, dass man derzeit die Google-Anzeigen offenbar zurückfährt. Auch wird man von Google kommend teilweise nicht auf die Suchergebnisse sondern nur auf die Suchmaske (dann ohne Google Anzeigen) weitergeleitet.